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	<title>Tagesgeld Konto Info &#187; Sparen</title>
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	<description>Geldanlage und Tagesgeld Informationen</description>
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		<title>Ratenkredit – wenn das Ersparte nicht ganz reicht</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 21:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Konto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Will man größere Anschaffungen tätigen wie etwa ein neues Auto, kommt man oft nicht um einen Kredit herum – diejenigen, die das bar aus der eigenen Kasse zahlen können, sind eher die Ausnahme. Aus diesem Grund wohl hat sich auch im Bereich der Ratenkredite in den vergangenen Jahren einiges getan. Es gibt eine ganz Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will man größere Anschaffungen tätigen wie etwa ein neues Auto, kommt man oft nicht um einen Kredit herum – diejenigen, die das bar aus der eigenen Kasse zahlen können, sind eher die Ausnahme. Aus diesem Grund wohl hat sich auch im Bereich der <strong><a href="http://www.kredit-portal.org/ratenkredit.php">Ratenkredite</a></strong> in den vergangenen Jahren einiges getan. Es gibt eine ganz Reihe neuer Anbieter auf dem Markt und diese unterscheiden sich auf bestimmten Gebieten ganz erheblich, eines davon ist der Zinssatz. Da es sich beim Ratenkredit um einen Kredit wie viele andere auch handelt, werden auch bei ihm Zinsen fällig. Diese fallen je nach Bank oder Geldgeber unterschiedlich aus und sind ausschlaggebend dafür, was man letztlich jeden Monat in Form von Raten zurückzahlen muss.<span id="more-291"></span></p>
<p><strong>Wenn es konkreter wird</strong></p>
<p>Da die Zinsen neben dem eigentlichen Kreditbetrag den größten Posten ausmachen, sollte man hier ganz genau hinsehen und gut aufpassen, wie hoch der Zinssatz bei dem eigenen Kreditgeber aktuell ist. Ein <strong><a href="http://www.kredit-portal.org/">Kreditvergleich</a></strong> lohnt sich daher auf alle Fälle und sollte am Anfang einer jeden Überlegung stehen. Wenn man einen Ratenkredit beantragen und bewilligt haben möchte, ist vor allem eines wichtig: ein regelmäßiges Einkommen. Denn ohne diese Voraussetzung wird es schwer werden, eine positive Antwort auf den Kreditantrag zu bekommen. Ist der Kredit bzw. die Kreditsumme sehr hoch, kann es sein, dass das Einkommen an sich als Sicherheit nicht mehr ausreicht. Dann müssen andere Sicherheiten her. Das kann ein Haus, ein Bürge oder ähnliches sein, eben alles, was der Bank im Fall der Zahlungsunfähigkeit des Kreditnehmers garantiert, dass sie ihr Geld nicht verliert. Um von vornherein abschätzen zu können, wie es mit der Bonität des Kreditnehmers aussieht, holt nahezu jede Bank eine Auskunft bei der Schufa ein. Gibt es hier keine Auffälligkeiten, steht dem Kredit meist nichts im Weg. Bei einer negativen Schufa-Auskunft hingegen wird der Kredit im Regelfall nicht gewährt und der Antragsteller muss sich Alternativen überlegen.</p>
<p><strong>Bei welcher Bank soll an den Antrag stellen?</strong></p>
<p>Was die Kreditinstitute und Banken angeht, so bieten heut fast alle in ihrem Portfolio Ratenkreditmodelle an, manche spezialisieren sich sogar auf eine bestimmte Zielgruppe wie Selbstständigen, Beamte oder andere Berufsgruppen. Die meisten jedoch legen sich nicht explizit auf ein Klientel fest, sondern prüfen jeden eingehenden Kreditantrag auf seine Durchführbarkeit.</p>
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		<title>Einlagensicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 10:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Konto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Finanzkrise wurde das Thema Einlagensicherung so richtig präsent. Banken legen heute, anders als vor Jahren, besonders Wert darauf, den Kunden auch gewisse Sicherheiten anzupreisen. Denn wo vor Jahren kein Kunde davon ausgegangen ist, dass seine Einlagen die er bei seiner Bank gemacht hat, weg sein könnten bei einem Crash, ist das heute einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der <strong>Finanzkrise</strong> wurde das Thema <strong>Einlagensicherung</strong> so richtig präsent. Banken legen heute, anders als vor Jahren, besonders Wert darauf, den Kunden auch gewisse Sicherheiten anzupreisen. Denn wo vor Jahren kein Kunde davon ausgegangen ist, dass seine Einlagen die er bei seiner Bank gemacht hat, weg sein könnten bei einem Crash, ist das heute einfach anders. Somit ist auch auf jeder Bankenseite das Thema Einlagensicherung ein wichtiger Punkt geworden. Wie die Einlagensicherung im Detail funktioniert, soll im Folgenden erläutert werden.<span id="more-70"></span></p>
<p><strong>Gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland</strong><br />
Der Umfang des Schutzes durch die gesetzliche Einlagensicherung ist in EAEG § 4 und § 5 geregelt.  Die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken schützt Einlagen bis zu einer Höhe von 50.000 € pro Kunde und Bank. Am 01. Juli 2009 ist diese Regelung in Kraft getreten, eben als Konsequenz der Finanzkrise. Vorher waren übrigens nur 90% der Einlage, bis maximal 20.000 € gesetzlich abgesichert. Also auf jeden Fall eine wichtige Steigerung für mehr Sicherheit.</p>
<p><strong>Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken</strong><br />
Alle Banken können freiwillig im Einlagensicherungsfond des Bundesverbandes deutscher Banken mitwirken. Dieser Fond springt ein, wenn die Kundeneinlage die Höhe der gesetzlichen Einlagensicherung übersteigt. Fast alle bekannten Banken in privater Rechtsform sind in diesem Verband Mitglied und sichern somit die Einlagen ihrer Kunden in wesentlich höheren Bereichen ab, als gesetzlich vorgeschrieben. Die Scherungsgrenze der jeweiligen Banken beträgt 30 % des haftenden Eigenkapitals. Da das Mindestkapital einer Bank in Deutschland bei 5 Millionen Euro liegt, bedeutet das einen vollständigen Schutz der Einlagen für die meisten Anleger.</p>
<p>Weiterhin gibt es noch eine <strong>Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)</strong> bei der Kundeneinlagen bei allen Instituten dieses Verbundes in voller Höhe und ohne Begrenzung abgesichert sind. Diese Einrichtung springt ein, wenn ein Institut so sehr in Schwierigkeiten gerät, dass es sich nicht mehr selbst sanieren kann.<br />
Auch für die <strong>Sparkassen-Finanzgruppe</strong> gibt es einen <strong>Haftungsverbund</strong>, der alle deutschen Sparkassen und deren Tochterunternehmen integriert. Auch hier sind die Kundeneinlagen bei allen Institutionen des Verbundes in voller Höhe und ohne Begrenzung abgesichert.<br />
Auch einen <a href="http://www.endlich-ein-kredit.de/ratenkredit.htm" target="_blank">Ratenkredit günstig</a> zu bekommen ist nicht immer einfach und sicher.</p>
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		<title>Tagesgeld &#8211; Sparbuchalternative</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 09:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Konto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tagesgeldkonten sind die besseren Sparbücher. Diese Meinung vertreten mittlerweile immer mehr Menschen. Die Zinsen der Tagesgeldkonten sind in der Regel deutlich höher als bei Sparbüchern. Die Verfügbarkeit ist ebenfalls besser. Bei Tagesgeldkonten kann der Anleger theoretisch täglich den kompletten Anlagebetrag abheben &#8211; egal in welcher Höhe. Bei Sparbüchern ist die Verfügung lediglich bis zu 2.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tagesgeldkonten sind die besseren Sparbücher. Diese Meinung vertreten mittlerweile immer mehr Menschen. Die Zinsen der <a href="http://www.berliner-sparkasse.de/anzeigen.php?tpl=privatkunden/sparen_anlegen/direktzins_cash/index.html">Tagesgeldkonten</a> sind in der Regel deutlich höher als bei Sparbüchern. Die Verfügbarkeit ist ebenfalls besser. Bei Tagesgeldkonten kann der Anleger theoretisch täglich den kompletten Anlagebetrag abheben &#8211; egal in welcher Höhe. Bei Sparbüchern ist die Verfügung lediglich bis zu 2.000 Euro im Monat ohne Einhaltung der dreimonatigen Kündigungsfrist möglich. In Punkto Sicherheit sind die beiden Produkte jedoch identisch. Bei Sparbüchern und Tagesgeldkonten besteht de facto kein Verlustrisiko. Die Einlagen sich in voller Höhe abgesichert und Kursrisiken gibt es auch nicht.</p>
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